Ich habe grade einen alten Blog Eintrag gelesen, wo ich geschrieben habe, dass ich länger bleiben werde, auch wenn ich nicht weiß, wo das Geld herkommen wird.
Gott hat für mich gesorgt. Auch wenn ich keine Job habe, der mir genug Geld für alles gibt, habe ich es geschafft, alle Gebühren und so zu zahlen! Wunder um Wunder, es war immer genug Geld da, wenn ich es brauchte!!
Und jetzt weiß ich, dass ich Gott wirklich vertrauen kann, denn er sorgt für mich!
So, wie er weiß, wenn ein Spatz zu Boden fällt, weiß er auch, wenn ich falle oder etwas brauche... Wie dumm wäre ich, wenn ich ihm nicht vertrauen würde?
Mittwoch, 4. November 2009
Montag, 2. November 2009
Diener
Ich gebe mein Leben hin, um Gott zu dienen...
Die Zeit hier hat mich total verändert, Gott hat mich verändert. Er hat Unsicherheiten, Schüchternheit und Ablehnung weggenommen und stattdessen Freiheit in mein Herz gesetzt. Ich habe hier zum ersten Mal gesehen, was es wirklich heißt, in der Freiheit zu leben, die Jesus für uns erkauft hat.
Ich habe gelernt, mich zu disziplinieren und mein Bestes für Gott zu geben.
Ich habe hier wirklich gelernt, was es heißt, einfach jeden Tag in Gottes Gegenwart treten zu können und sich von ihm berühren zu lassen.
Ich habe hier gelernt, leidenschaftlich für Gott zu leben und leidenschaftlich nach Gott zu suchen. Ich habe gelernt, nach mehr zu fragen und nicht stehen zu bleiben.
Aber am wichtigsten ist wohl wirklich die Freiheit. Das ist das, was alle immer predigen, aber hier habe ich es wirklich gelebt gesehen =)
Ich gebe zu, dass es am Anfang schwer war und ich nicht immer so über Planetshakers und das Internship geredet habe, wie jetzt. Es gab viele Dinge, die ich schwer fand und oft auch zu viel verlangt.
Aber ich habe irgendwann beschlossen, meine Zeit hier einfach so gut wie möglich zu gebrauchen und Gott zur Verfügung zu stellen. Er hat mein Angebot angenommen und angefangen mich und mein Herz und meine Einstellungen zu vielen Dingen zu verändern.
Und inzwischen bin ich so begeistert vom Internship (von ALLEN Elementen, auch wenn manches Opfer kostet.... aber wie viel mehr hat Gott geopfert?), dass ich es allen empfehlen werde, die mich danach fragen! =)
Wenn ich dir nur erklären könnte, wie viel mehr Gott für dich hat! Wenn du mir nur glauben würdest, dass du so viel freier leben kannst! Wenn du nur anfangen würdest, nach mehr von Gottes Geist und Gegenwart zu fragen, könntest du sehen, wie viel mehr er für dich bereit hält!
Die Zeit hier hat mich total verändert, Gott hat mich verändert. Er hat Unsicherheiten, Schüchternheit und Ablehnung weggenommen und stattdessen Freiheit in mein Herz gesetzt. Ich habe hier zum ersten Mal gesehen, was es wirklich heißt, in der Freiheit zu leben, die Jesus für uns erkauft hat.
Ich habe gelernt, mich zu disziplinieren und mein Bestes für Gott zu geben.
Ich habe hier wirklich gelernt, was es heißt, einfach jeden Tag in Gottes Gegenwart treten zu können und sich von ihm berühren zu lassen.
Ich habe hier gelernt, leidenschaftlich für Gott zu leben und leidenschaftlich nach Gott zu suchen. Ich habe gelernt, nach mehr zu fragen und nicht stehen zu bleiben.
Aber am wichtigsten ist wohl wirklich die Freiheit. Das ist das, was alle immer predigen, aber hier habe ich es wirklich gelebt gesehen =)
Ich gebe zu, dass es am Anfang schwer war und ich nicht immer so über Planetshakers und das Internship geredet habe, wie jetzt. Es gab viele Dinge, die ich schwer fand und oft auch zu viel verlangt.
Aber ich habe irgendwann beschlossen, meine Zeit hier einfach so gut wie möglich zu gebrauchen und Gott zur Verfügung zu stellen. Er hat mein Angebot angenommen und angefangen mich und mein Herz und meine Einstellungen zu vielen Dingen zu verändern.
Und inzwischen bin ich so begeistert vom Internship (von ALLEN Elementen, auch wenn manches Opfer kostet.... aber wie viel mehr hat Gott geopfert?), dass ich es allen empfehlen werde, die mich danach fragen! =)
Wenn ich dir nur erklären könnte, wie viel mehr Gott für dich hat! Wenn du mir nur glauben würdest, dass du so viel freier leben kannst! Wenn du nur anfangen würdest, nach mehr von Gottes Geist und Gegenwart zu fragen, könntest du sehen, wie viel mehr er für dich bereit hält!
Mittwoch, 23. September 2009
Ein Jahr hinterlässt Spuren
Ich habe heute realisiert, dass sich alles immer verändert. Nichts bleibt wie es ist. Ich denke irgendwie immer wieder unbewusst, dass alles noch so ist, wie es war, als ich Deutschland verlassen habe. Aber nichts wird jemals wieder so sein wie vorher. Nicht nur ich habe mich ein Jahr weiter bewegt, sondern auch andere. Irgendwie habe ich das Gefühl, die Erde dreht sich nur hier in Australien weiter. Doch so wie ich mich verändert habe, haben sich auch alle anderen verändert. Ein Jahr hinterlässt Spuren.
Aber ich freue mich drüber. Ich will nicht, dass alles so ist, wie früher. Ich habe mich verändert und ich will, dass diese Veränderung sichtbar ist. Gott hat mich verändert und ich hoffe, dass andere das sehen werden. Und ich hoffe, dass andere Gottes Liebe durch mich sehen können. Ich hoffe, dass andere sehen, dass mein Glaube und mein Vertrauen, in dem Jahr, das ich Gott gewidmet habe, fester geworden ist. Ein Jahr hinterlässt Spuren.
Auch wenn die Zeit nur so dahin fliegt, will ich das Beste aus meiner restlichen Zeit hier machen. Ich will sie genießen und jede Erinnerung fest in mein Gedächtnis einschließen. Ein Jahr hinterlässt Spuren.
Aber ich freue mich drüber. Ich will nicht, dass alles so ist, wie früher. Ich habe mich verändert und ich will, dass diese Veränderung sichtbar ist. Gott hat mich verändert und ich hoffe, dass andere das sehen werden. Und ich hoffe, dass andere Gottes Liebe durch mich sehen können. Ich hoffe, dass andere sehen, dass mein Glaube und mein Vertrauen, in dem Jahr, das ich Gott gewidmet habe, fester geworden ist. Ein Jahr hinterlässt Spuren.
Auch wenn die Zeit nur so dahin fliegt, will ich das Beste aus meiner restlichen Zeit hier machen. Ich will sie genießen und jede Erinnerung fest in mein Gedächtnis einschließen. Ein Jahr hinterlässt Spuren.
MyLifeIsAvarage
"Today, as I was putting on my jeans, I realised I always put the right leg in first. Thinking I would be adventurous, I tried putting my left leg in first instead. I fell over. MLIA"
http://mylifeisaverage.com/
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Freitag, 24. Juli 2009
4 Monate mehr
Wie die Zeit vergeht... wenn ich bei meinem ursprünglichen Plan geblieben wäre, würde ich schon in eineinhalb Monaten wieder nach Hause fliegen. Aber der Plan hat sich geändert. Gott hat meinen Plan geändert.
Meine Versicherung ist schon verlängert, ich muss nur noch den Flug umbuchen. Auf Januar 2010. 4 Monate mehr als ursprünglich geplant. 4 Monate mehr in einer Gemeinde, die mir beibringt, mit dem Heiligen Geist in Freundschaft zu leben. 4 Monate mehr.
Ich bin weit weg, ja, aber ich weiß, dass ich hier im Moment genau richtig bin. Ich weiß, dass Gott will, dass ich länger hier bleibe. Und ich weiß, dass er mir helfen wird, das Geld dafür zusammen zu bekommen.
Was im Jahr 2010 passiert - ich habe keine Ahnung. Ich weiß nur, dass ich mich von Gott leiten lassen werde, dass ich ihm vertrauen will. Ich weiß nicht, wo ich wohnen, was ich machen oder wen ich kennen werde. Aber Gott weiß es und das ist gut so.
Meine Versicherung ist schon verlängert, ich muss nur noch den Flug umbuchen. Auf Januar 2010. 4 Monate mehr als ursprünglich geplant. 4 Monate mehr in einer Gemeinde, die mir beibringt, mit dem Heiligen Geist in Freundschaft zu leben. 4 Monate mehr.
Ich bin weit weg, ja, aber ich weiß, dass ich hier im Moment genau richtig bin. Ich weiß, dass Gott will, dass ich länger hier bleibe. Und ich weiß, dass er mir helfen wird, das Geld dafür zusammen zu bekommen.
Was im Jahr 2010 passiert - ich habe keine Ahnung. Ich weiß nur, dass ich mich von Gott leiten lassen werde, dass ich ihm vertrauen will. Ich weiß nicht, wo ich wohnen, was ich machen oder wen ich kennen werde. Aber Gott weiß es und das ist gut so.
Freitag, 17. April 2009
Der Traum
Ich habe mich grade gefragt, warum Gott plötzlich anfängt zu reden, warum ich mir plötzlich sicher bin, dass Gott mich in den Vollzeitdienst gerufen hat und warum ich jetzt Träume in meinem Herzen finde, die ich vorher nie gewagt hätte, zu träumen....
Von Montag bis Donnerstag war hier in einer Sport-Arena die Planetshakers Conference "One". Ich weiß nicht genau, wie viele Leute da waren, irgendwas zwischen 7000-10000. Und es war einfach nur AMAZING (sorry, ich finde kein deutsches Wort, das so gut passt...). Gott bringt mir grade so viel bei und rüstet mich für den Weg, auf den er mich führen wird.
Und er hat einen Traum in mein Herz gelegt, der eigentlich total unrealistisch aussieht, aber ich weiß, dass ich den Traum nicht aus meiner eigenen Kraft leben muss, sondern dass Gott mir alles geben wird, was ich brauche:
Ich träume davon, tausende und millionen von Deutschen lobpreisen zu sehen, mit allem, was sie haben. Ich träume davon, dass die Deutschen aus ihrer kalten Mentalität aufstehen und anfangen, alles für Gott zu geben. Ich träume davon, dass Deutsche aufstehen und radikal für Gott leben. Ich träume von einer Gemeinde in Deutschland, in der die Mitarbeiter und Mitglieder in Zungen beten und auf den Heiligen Geist hören. Ich träume von einer Gemeinde mit Menschen, die sich nach mehr von Gott sehnen, nach mehr von seinem Heiligen Geist, nach mehr von seiner Kraft, nach mehr von seinen Wundern und nach mehr von seinem Durchbruch in allen Lebensbereichen. Ich träume von einer Gemeinde mit tausenden und millionen Mitgliedern, die ein Herz für diese verlorene Generation haben.
Ich weiß, dass ich das nicht verwirklichen kann! ... aber wenn Gott diesen Traum verwirklichen will, weiß ich, dass er einen Weg finden wird!
Träume, die von Gott kommen, werden immer realisiert. Durch seine Macht. Und ich weiß, dass ich diesen Traum von Gott habe. Und ich werde so lange träumen, bis ich sehe, dass der Traum Wirklichkeit geworden ist!
Von Montag bis Donnerstag war hier in einer Sport-Arena die Planetshakers Conference "One". Ich weiß nicht genau, wie viele Leute da waren, irgendwas zwischen 7000-10000. Und es war einfach nur AMAZING (sorry, ich finde kein deutsches Wort, das so gut passt...). Gott bringt mir grade so viel bei und rüstet mich für den Weg, auf den er mich führen wird.
Und er hat einen Traum in mein Herz gelegt, der eigentlich total unrealistisch aussieht, aber ich weiß, dass ich den Traum nicht aus meiner eigenen Kraft leben muss, sondern dass Gott mir alles geben wird, was ich brauche:
Ich träume davon, tausende und millionen von Deutschen lobpreisen zu sehen, mit allem, was sie haben. Ich träume davon, dass die Deutschen aus ihrer kalten Mentalität aufstehen und anfangen, alles für Gott zu geben. Ich träume davon, dass Deutsche aufstehen und radikal für Gott leben. Ich träume von einer Gemeinde in Deutschland, in der die Mitarbeiter und Mitglieder in Zungen beten und auf den Heiligen Geist hören. Ich träume von einer Gemeinde mit Menschen, die sich nach mehr von Gott sehnen, nach mehr von seinem Heiligen Geist, nach mehr von seiner Kraft, nach mehr von seinen Wundern und nach mehr von seinem Durchbruch in allen Lebensbereichen. Ich träume von einer Gemeinde mit tausenden und millionen Mitgliedern, die ein Herz für diese verlorene Generation haben.
Ich weiß, dass ich das nicht verwirklichen kann! ... aber wenn Gott diesen Traum verwirklichen will, weiß ich, dass er einen Weg finden wird!
Träume, die von Gott kommen, werden immer realisiert. Durch seine Macht. Und ich weiß, dass ich diesen Traum von Gott habe. Und ich werde so lange träumen, bis ich sehe, dass der Traum Wirklichkeit geworden ist!
Donnerstag, 26. März 2009
1/3
Jetzt ist fast genau 1/3 meiner Zeit hier vorbei und so langsam muss ich mir echt überlegen, was ich nach meinem Internship machen will... Ich habe tausend Ideen und keine Ahnung =)
Aber ich lerne hier bei Planetshakers grade so viel, dass ich eigentlich nicht wieder weg will... Am liebsten würde ich hier alles in mich aufsaugen, bis ich nicht mehr kann und dann nach Deutschland gehen und das Gelernte mit den Deutschen teilen =) aber mal sehn, was Gott sagt ;-)
Ich suche auch immer noch nach einem Job. Irgendwie gestaltet sich die Suche doch schwieriger, als ich dachte... Aber heute bin ich ca. 12 Lebensläufe losgeworden und ich hoffe, dass sich wenigstens eines der Cafes meldet, bei denen ich war. Letztendlich wird Gott für mich sorgen und mir einen Job geben :)
Eine Sache, die ich hier grade lerne, ist Leidenschaft. Und jetzt, wo ich von ziemlich vielen Christen umgeben bin, die leidenschaftlich für Gott leben, merke ich, dass es das ist, wonach ich mich immer irgendwie gesehnt habe... Und ich lerne grade, dass, wenn man Gott leidenschaftlich sucht und nach einer Begegnung mit ihm schreit, er sich zeigen und Übernatürliches tun wird. Und das ist das Zweite, nach dem ich mich schon immer gesehnt habe: Seine übernatürliche Macht und Wunder zu sehen. Und bis ich das sehe, werde ich weiter schreien! =)
Aber ich lerne hier bei Planetshakers grade so viel, dass ich eigentlich nicht wieder weg will... Am liebsten würde ich hier alles in mich aufsaugen, bis ich nicht mehr kann und dann nach Deutschland gehen und das Gelernte mit den Deutschen teilen =) aber mal sehn, was Gott sagt ;-)
Ich suche auch immer noch nach einem Job. Irgendwie gestaltet sich die Suche doch schwieriger, als ich dachte... Aber heute bin ich ca. 12 Lebensläufe losgeworden und ich hoffe, dass sich wenigstens eines der Cafes meldet, bei denen ich war. Letztendlich wird Gott für mich sorgen und mir einen Job geben :)
Eine Sache, die ich hier grade lerne, ist Leidenschaft. Und jetzt, wo ich von ziemlich vielen Christen umgeben bin, die leidenschaftlich für Gott leben, merke ich, dass es das ist, wonach ich mich immer irgendwie gesehnt habe... Und ich lerne grade, dass, wenn man Gott leidenschaftlich sucht und nach einer Begegnung mit ihm schreit, er sich zeigen und Übernatürliches tun wird. Und das ist das Zweite, nach dem ich mich schon immer gesehnt habe: Seine übernatürliche Macht und Wunder zu sehen. Und bis ich das sehe, werde ich weiter schreien! =)
Samstag, 7. März 2009
heute hier, morgen dort...
Vor einem Monat saß ich im Flugzeug auf dem Weg nach Melbourne. Und hier sitze ich, in meinem neuen Zimmer, mit Menschen um mich, die eine Sprache sprechen, die ich nicht gewohnt bin zu sprechen (Spaß macht es trotzdem irgendwie) und mit lauter neuen Menschen, Gesichtern und Farben in einer riesigen Stadt. Ich habe zwei gute Freunde, die am Rand der Stadt wohnen und zu denen ich wohl 1,5 Stunden fahren würde. Letztens bin ich während der Rush-Hour durch die Stadt gelaufen und fand mich plötzlich in einer großen Masse Menschen in einem Tunnel unter dem Bahnhof wieder. Alles war vollgestopft mit Menschen, Lärm, Gesprächsfetzen und dem Geruch, der in Bahnhofsunterführungen nie fehlt. Melbourne ist eine interessante Stadt mit rechtwinklig angelegten Geschäftsstraßen in der Innenstadt und lauter kleinen Gassen, die gemütlich und manchmal fast mediterran wirken und typisch für Melbournes Innenstadt sind.
Das ist die Skyline Melbournes, die man vom Fluss aus sieht.
Und das ist eine dieser typischen Gassen =)
(ich weiß, das Foto ist nicht besonders gut, aber es ist das einzige, das ich habe....)
(ich weiß, das Foto ist nicht besonders gut, aber es ist das einzige, das ich habe....)
Dienstag, 10. Februar 2009
ein kleiner Reisebericht...
Sonntag, 01.02.2009
Flughafen Frankfurt a. M., Wartehalle
Der erste Abschnitt meiner Reise hat begonnen... Und damit beginnt auch ein neuer Abschnitt meines Lebens.
Mein Koffer war natürlich zu schwer (ich durfte nur 20 kg mitnehmen), aber ich hatte, wie erhofft, eine nette Frau beim Check-In, die ihn ohne Aufpreis hat durchgehen lassen. Leider konnte ich mir keinen Sitzplatz aussuchen, er wurde irgendwie schon vorher gebucht. Ich werde jetzt in der Mitte irgendwo sitzen, aber naja...
Nachdem meine Eltern und mein Bruder mich verabschiedet hatten, ging ich alleine weiter. Und ich habe mich dann auch plötzlich ziemlich alleine und hilflos gefühlt. Aber ich kam gut durch den Security-Check und an mein Gate.
Der Bereich, in dem ich jetzt bin, ist riesig. Von hier kommt man eigentlich zu jedem Gate im Terminal 1. Hier sind Geschäfte, lange Gänge, Lautsprecheransagen und viele Menschen. Man sieht tausende Nationalitäten und Farben, Mitarbeiter, Stewardessen und Passagiere, Kinder und Erwachsene, alles bunt durchmischt. Verschiedene Sprachen, Ansagen und Kofferrollen erfüllen die Luft. Und mitten drin sitze ich...
Ich werde mich jetzt in mein Gate und dann in mein Flugzeug begeben.
Die Reise ins Unbekannte kann beginnen!
Montag, 02.02.2009
Bangkok, Resort Hotel
Von Bangkok selber werde ich wohl nicht so viel sehen. Die Stadtmitte ist von dem Hotel, in dem ich bin, relativ weit entfernt und irgendwie habe ich keine Lust, alleine durch die riesige Stadt zu ziehen.
Während ich durch den großen, völlig unbekannten Flughafen von Bangkok gewandert bin, habe ich festgestellt, dass es sehr viel mehr Spaß macht, nicht alleine zu reisen. Es gab keinen, dem ich hätte sagen können, dass ich grade keine Ahnung hab, wohin ich gehen muss. Nachdem ich an der Information gefragt hatte, fand ich den Weg und irgendwann auch einen Vertreter meines Hotels. Ich war etwas erstaunt, als ich merkte, dass in Thailand auf der linken Straßenseite gefahren wird, aber so kann ich mich schon mal daran gewöhnen =)
Hier sind es bestimmt über 30 Grad und ich genieße es, endlich nicht mehr ständig zu frieren und barfuß gehen zu können.
10 Stunden in einem Flugzeug zu sitzen ist echt hart, ich konnte nach etwa 2/3 Flugzeit nicht mehr sitzen. Aber hier im Hotel wird eine Thai-Massage für 300 Baht angeboten und das hat mich jetzt wieder entspannt =)
Ich habe wenig geschlafen und bin müde, aber ich muss mich zwingen, wach zu bleiben, bis es spät genug zum schlafen ist.
Die Thailänder, denen ich bisher begegnet bin, sind echt nett. Und wahrscheinlich sind sie ausländische Gäste gewohnt, die ein bisschen verloren durch das Hotel streifen. Aber irgendwie kam ich mir echt hilflos vor, als ich den Raum für die Massage gesucht habe und ein netter Thailänder angesprungen kam, weil ich erst in die falsche Richtung ging.
Ich werde mich wohl daran gewöhnen müssen, mich fremd zu fühlen...
Dienstag, 03.02.2009
Flugzeug Bangkok-Melbourne
Jetzt freue ich mich. Zum ersten Mal auf dieser Reise freue ich mich wirklich auf Melbourne. In etwa 8 Stunden bin ich da!
Meine Wartezeit heute im Flughafen, war angenehm, weil ich nicht alleine warten musste. Im Shuttlebus vom Hotel hatte ich einen jungen Polen getroffen, der seit 5 Jahren in Perth lebt und dorthin zurück fliegt. Und da unsere Flüge fast zur selben Zeit gingen, haben wir beschlossen, zusammen zu warten.
Ich war um 7.30 Uhr morgens am Gate und nach ein paar wenigen Komplikationen am Security saß ich gegen 8 Uhr im Flieger. Dieses Flugzeug ist kleiner, dafür aber neuer als das erste. Nachher kann ich mir auf meinem kleinen Bildschirm einen Film angucken =)
Am Flughafen war ich am Anfang etwas verwirrt und wusste nicht, wohin. Aber nachdem ich gefragt hatte, fand ich meinen Weg. Und nach einer Flughafengebühr von 700 Baht, konnte ich durch die Passkontrolle.
Diese Mal habe ich einen Fensterplatz, die Sonne scheint herein, ich sehe schöne Wolken unter mir und ich bin glücklich, in freudig gespannter Erwartung auf Melbourne.
Flughafen Frankfurt a. M., Wartehalle
Der erste Abschnitt meiner Reise hat begonnen... Und damit beginnt auch ein neuer Abschnitt meines Lebens.
Mein Koffer war natürlich zu schwer (ich durfte nur 20 kg mitnehmen), aber ich hatte, wie erhofft, eine nette Frau beim Check-In, die ihn ohne Aufpreis hat durchgehen lassen. Leider konnte ich mir keinen Sitzplatz aussuchen, er wurde irgendwie schon vorher gebucht. Ich werde jetzt in der Mitte irgendwo sitzen, aber naja...
Nachdem meine Eltern und mein Bruder mich verabschiedet hatten, ging ich alleine weiter. Und ich habe mich dann auch plötzlich ziemlich alleine und hilflos gefühlt. Aber ich kam gut durch den Security-Check und an mein Gate.
Der Bereich, in dem ich jetzt bin, ist riesig. Von hier kommt man eigentlich zu jedem Gate im Terminal 1. Hier sind Geschäfte, lange Gänge, Lautsprecheransagen und viele Menschen. Man sieht tausende Nationalitäten und Farben, Mitarbeiter, Stewardessen und Passagiere, Kinder und Erwachsene, alles bunt durchmischt. Verschiedene Sprachen, Ansagen und Kofferrollen erfüllen die Luft. Und mitten drin sitze ich...
Ich werde mich jetzt in mein Gate und dann in mein Flugzeug begeben.
Die Reise ins Unbekannte kann beginnen!
Montag, 02.02.2009
Bangkok, Resort Hotel
Von Bangkok selber werde ich wohl nicht so viel sehen. Die Stadtmitte ist von dem Hotel, in dem ich bin, relativ weit entfernt und irgendwie habe ich keine Lust, alleine durch die riesige Stadt zu ziehen.
Während ich durch den großen, völlig unbekannten Flughafen von Bangkok gewandert bin, habe ich festgestellt, dass es sehr viel mehr Spaß macht, nicht alleine zu reisen. Es gab keinen, dem ich hätte sagen können, dass ich grade keine Ahnung hab, wohin ich gehen muss. Nachdem ich an der Information gefragt hatte, fand ich den Weg und irgendwann auch einen Vertreter meines Hotels. Ich war etwas erstaunt, als ich merkte, dass in Thailand auf der linken Straßenseite gefahren wird, aber so kann ich mich schon mal daran gewöhnen =)
Hier sind es bestimmt über 30 Grad und ich genieße es, endlich nicht mehr ständig zu frieren und barfuß gehen zu können.
10 Stunden in einem Flugzeug zu sitzen ist echt hart, ich konnte nach etwa 2/3 Flugzeit nicht mehr sitzen. Aber hier im Hotel wird eine Thai-Massage für 300 Baht angeboten und das hat mich jetzt wieder entspannt =)
Ich habe wenig geschlafen und bin müde, aber ich muss mich zwingen, wach zu bleiben, bis es spät genug zum schlafen ist.
Die Thailänder, denen ich bisher begegnet bin, sind echt nett. Und wahrscheinlich sind sie ausländische Gäste gewohnt, die ein bisschen verloren durch das Hotel streifen. Aber irgendwie kam ich mir echt hilflos vor, als ich den Raum für die Massage gesucht habe und ein netter Thailänder angesprungen kam, weil ich erst in die falsche Richtung ging.
Ich werde mich wohl daran gewöhnen müssen, mich fremd zu fühlen...
Dienstag, 03.02.2009
Flugzeug Bangkok-Melbourne
Jetzt freue ich mich. Zum ersten Mal auf dieser Reise freue ich mich wirklich auf Melbourne. In etwa 8 Stunden bin ich da!
Meine Wartezeit heute im Flughafen, war angenehm, weil ich nicht alleine warten musste. Im Shuttlebus vom Hotel hatte ich einen jungen Polen getroffen, der seit 5 Jahren in Perth lebt und dorthin zurück fliegt. Und da unsere Flüge fast zur selben Zeit gingen, haben wir beschlossen, zusammen zu warten.
Ich war um 7.30 Uhr morgens am Gate und nach ein paar wenigen Komplikationen am Security saß ich gegen 8 Uhr im Flieger. Dieses Flugzeug ist kleiner, dafür aber neuer als das erste. Nachher kann ich mir auf meinem kleinen Bildschirm einen Film angucken =)
Am Flughafen war ich am Anfang etwas verwirrt und wusste nicht, wohin. Aber nachdem ich gefragt hatte, fand ich meinen Weg. Und nach einer Flughafengebühr von 700 Baht, konnte ich durch die Passkontrolle.
Diese Mal habe ich einen Fensterplatz, die Sonne scheint herein, ich sehe schöne Wolken unter mir und ich bin glücklich, in freudig gespannter Erwartung auf Melbourne.
Dienstag, 27. Januar 2009
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