Donnerstag, 26. März 2009

1/3

Jetzt ist fast genau 1/3 meiner Zeit hier vorbei und so langsam muss ich mir echt überlegen, was ich nach meinem Internship machen will... Ich habe tausend Ideen und keine Ahnung =)
Aber ich lerne hier bei Planetshakers grade so viel, dass ich eigentlich nicht wieder weg will... Am liebsten würde ich hier alles in mich aufsaugen, bis ich nicht mehr kann und dann nach Deutschland gehen und das Gelernte mit den Deutschen teilen =) aber mal sehn, was Gott sagt ;-)
Ich suche auch immer noch nach einem Job. Irgendwie gestaltet sich die Suche doch schwieriger, als ich dachte... Aber heute bin ich ca. 12 Lebensläufe losgeworden und ich hoffe, dass sich wenigstens eines der Cafes meldet, bei denen ich war. Letztendlich wird Gott für mich sorgen und mir einen Job geben :)

Eine Sache, die ich hier grade lerne, ist Leidenschaft. Und jetzt, wo ich von ziemlich vielen Christen umgeben bin, die leidenschaftlich für Gott leben, merke ich, dass es das ist, wonach ich mich immer irgendwie gesehnt habe... Und ich lerne grade, dass, wenn man Gott leidenschaftlich sucht und nach einer Begegnung mit ihm schreit, er sich zeigen und Übernatürliches tun wird. Und das ist das Zweite, nach dem ich mich schon immer gesehnt habe: Seine übernatürliche Macht und Wunder zu sehen. Und bis ich das sehe, werde ich weiter schreien! =)

Samstag, 7. März 2009

heute hier, morgen dort...

Vor einem Monat saß ich im Flugzeug auf dem Weg nach Melbourne. Und hier sitze ich, in meinem neuen Zimmer, mit Menschen um mich, die eine Sprache sprechen, die ich nicht gewohnt bin zu sprechen (Spaß macht es trotzdem irgendwie) und mit lauter neuen Menschen, Gesichtern und Farben in einer riesigen Stadt. Ich habe zwei gute Freunde, die am Rand der Stadt wohnen und zu denen ich wohl 1,5 Stunden fahren würde. Letztens bin ich während der Rush-Hour durch die Stadt gelaufen und fand mich plötzlich in einer großen Masse Menschen in einem Tunnel unter dem Bahnhof wieder. Alles war vollgestopft mit Menschen, Lärm, Gesprächsfetzen und dem Geruch, der in Bahnhofsunterführungen nie fehlt. Melbourne ist eine interessante Stadt mit rechtwinklig angelegten Geschäftsstraßen in der Innenstadt und lauter kleinen Gassen, die gemütlich und manchmal fast mediterran wirken und typisch für Melbournes Innenstadt sind.

Das ist die Skyline Melbournes, die man vom Fluss aus sieht.


Und das ist eine dieser typischen Gassen =)
(ich weiß, das Foto ist nicht besonders gut, aber es ist das einzige, das ich habe....)

Dienstag, 10. Februar 2009

ein kleiner Reisebericht...

Sonntag, 01.02.2009
Flughafen Frankfurt a. M., Wartehalle

Der erste Abschnitt meiner Reise hat begonnen... Und damit beginnt auch ein neuer Abschnitt meines Lebens.
Mein Koffer war natürlich zu schwer (ich durfte nur 20 kg mitnehmen), aber ich hatte, wie erhofft, eine nette Frau beim Check-In, die ihn ohne Aufpreis hat durchgehen lassen. Leider konnte ich mir keinen Sitzplatz aussuchen, er wurde irgendwie schon vorher gebucht. Ich werde jetzt in der Mitte irgendwo sitzen, aber naja...
Nachdem meine Eltern und mein Bruder mich verabschiedet hatten, ging ich alleine weiter. Und ich habe mich dann auch plötzlich ziemlich alleine und hilflos gefühlt. Aber ich kam gut durch den Security-Check und an mein Gate.
Der Bereich, in dem ich jetzt bin, ist riesig. Von hier kommt man eigentlich zu jedem Gate im Terminal 1. Hier sind Geschäfte, lange Gänge, Lautsprecheransagen und viele Menschen. Man sieht tausende Nationalitäten und Farben, Mitarbeiter, Stewardessen und Passagiere, Kinder und Erwachsene, alles bunt durchmischt. Verschiedene Sprachen, Ansagen und Kofferrollen erfüllen die Luft. Und mitten drin sitze ich...
Ich werde mich jetzt in mein Gate und dann in mein Flugzeug begeben.
Die Reise ins Unbekannte kann beginnen!


Montag, 02.02.2009
Bangkok, Resort Hotel

Von Bangkok selber werde ich wohl nicht so viel sehen. Die Stadtmitte ist von dem Hotel, in dem ich bin, relativ weit entfernt und irgendwie habe ich keine Lust, alleine durch die riesige Stadt zu ziehen.
Während ich durch den großen, völlig unbekannten Flughafen von Bangkok gewandert bin, habe ich festgestellt, dass es sehr viel mehr Spaß macht, nicht alleine zu reisen. Es gab keinen, dem ich hätte sagen können, dass ich grade keine Ahnung hab, wohin ich gehen muss. Nachdem ich an der Information gefragt hatte, fand ich den Weg und irgendwann auch einen Vertreter meines Hotels. Ich war etwas erstaunt, als ich merkte, dass in Thailand auf der linken Straßenseite gefahren wird, aber so kann ich mich schon mal daran gewöhnen =)
Hier sind es bestimmt über 30 Grad und ich genieße es, endlich nicht mehr ständig zu frieren und barfuß gehen zu können.
10 Stunden in einem Flugzeug zu sitzen ist echt hart, ich konnte nach etwa 2/3 Flugzeit nicht mehr sitzen. Aber hier im Hotel wird eine Thai-Massage für 300 Baht angeboten und das hat mich jetzt wieder entspannt =)
Ich habe wenig geschlafen und bin müde, aber ich muss mich zwingen, wach zu bleiben, bis es spät genug zum schlafen ist.
Die Thailänder, denen ich bisher begegnet bin, sind echt nett. Und wahrscheinlich sind sie ausländische Gäste gewohnt, die ein bisschen verloren durch das Hotel streifen. Aber irgendwie kam ich mir echt hilflos vor, als ich den Raum für die Massage gesucht habe und ein netter Thailänder angesprungen kam, weil ich erst in die falsche Richtung ging.
Ich werde mich wohl daran gewöhnen müssen, mich fremd zu fühlen...


Dienstag, 03.02.2009
Flugzeug Bangkok-Melbourne

Jetzt freue ich mich. Zum ersten Mal auf dieser Reise freue ich mich wirklich auf Melbourne. In etwa 8 Stunden bin ich da!
Meine Wartezeit heute im Flughafen, war angenehm, weil ich nicht alleine warten musste. Im Shuttlebus vom Hotel hatte ich einen jungen Polen getroffen, der seit 5 Jahren in Perth lebt und dorthin zurück fliegt. Und da unsere Flüge fast zur selben Zeit gingen, haben wir beschlossen, zusammen zu warten.
Ich war um 7.30 Uhr morgens am Gate und nach ein paar wenigen Komplikationen am Security saß ich gegen 8 Uhr im Flieger. Dieses Flugzeug ist kleiner, dafür aber neuer als das erste. Nachher kann ich mir auf meinem kleinen Bildschirm einen Film angucken =)
Am Flughafen war ich am Anfang etwas verwirrt und wusste nicht, wohin. Aber nachdem ich gefragt hatte, fand ich meinen Weg. Und nach einer Flughafengebühr von 700 Baht, konnte ich durch die Passkontrolle.
Diese Mal habe ich einen Fensterplatz, die Sonne scheint herein, ich sehe schöne Wolken unter mir und ich bin glücklich, in freudig gespannter Erwartung auf Melbourne.

Dienstag, 27. Januar 2009

Sehnsucht

Eine gute Freundin hat ein Gedicht geschrieben, das mich sehr bewegt hat.
Ohne weitere große Worte: hier ist es.

In Memoriam

Was ist am Ende wirklich wichtig? Wie viel Wissen, wie viele Titel, wie viel Geld? Was zählt, wenn wir gehen?

Zum Schluss bleiben nur die Erinnerungen, die Freundschaften, und die Hoffnung. Die Hoffnung darauf, alle wieder zu sehen, die man liebt und die Hoffnung, bald seinem Herrn in die Augen schauen zu können. Vieles, womit man seinen Kopf gefüllt hat, wird völlig überflüssig. Und vieles, worum man sich Sorgen gemacht hat, erscheint so winzig. Am Ende zählt nur noch der Glaube. An etwas Besseres, etwas Schöneres.

Wie verloren müssen Nicht-Christen im Angesicht des Todes sein? Ich würde umkommen ohne die Hoffnung, dass ich meinen Großvater eines Tages wieder sehen werde. Und dann können wir wieder zu den Sternen reisen.

In der Nacht vom 18. auf den 19. Januar 2009 durfte mein Großvater nach 2 Jahren Krankheit friedlich einschlafen. Seine Frau und eine seiner Töchter waren bei ihm. Und wir wissen, dass wir ihn wieder sehen werden.
Am Ende war von den vielen Büchern, die er in seinem Leben gelesen hat, nur noch die Bibel wichtig für ihn.

Was ist am Ende wirklich wichtig? Wie viel Wissen, wie viele Titel, wie viel Geld? Was zählt, wenn wir gehen?

Montag, 19. Januar 2009

Good bye...

Wenn ich wenigstens sagen könnte: "Ich komme zurück! In 8 Monaten bin ich wieder in Greifswald und dann können wir alles zusammen machen, was wir jetzt nicht geschafft haben..." Aber ich werde nicht wieder kommen, jedenfalls nicht, wenn mein Plan sich nicht ziemlich ändert...
Als ich nach Greifswald kam, war mir alles fremd. Die Stadt, die Leute, die Atmosphäre. Aber jetzt ist mir so vieles hier vertraut. Es ist zu einem Teil meines Herzens geworden.
Wenn später irgendjemand von Greifswald erzählt, werde ich vor Freude aufspringen und rufen: "Ja! Da war ich mal für 4 Monate! Es war eine total schöne Zeit und die Leute sind übelst nett!"
Ich würde alles gerne festhalten, jeden Moment, den ich hier erlebt habe. Doch so langsam beginnt mein Gehirn, Teile zu vergessen. Aber ich glaube, mein Herz kann sich an mehr erinnern, als mein Kopf.
Ich werde euch vermissen...!

Samstag, 3. Januar 2009

kaufen oder nicht kaufen...das ist hier die Frage...

Ein Visum haben ist die eine Sache, einen Flug buchen die andere...
Als ich kurz vor Weihnachten nach Hause fuhr, wollte ich gleich mit meiner Mutter einen Flug nach Australien buchen. Ich hab mich auch schon darauf gefreut, bis wir merkten, dass die Flüge inzwischen und vor allem zu der Zeit, zu der ich fliegen will, sehr teuer sind. Unter 1460 € lief da nichts. Und das war uns eigentlich zu teuer...
Nach mehreren Tagen mit suchen, surfen, Daten eingeben und überlegen, schickte uns meinen Tante eine australische Website mit Flügen für ca. 1200 €. Das war schon eher unsere Preisklasse und wir freuten uns schon, als wir feststellten, dass die Onlinebuchung nicht funktionierte. Also weiter suchen...
Am 1. Weihnachtsfeiertag saß meine Mutter im Wohnzimmer, hat in der Bibel gelesen und gebetet und Gott gefragt, was wir tun sollen. Irgendwie hatte sie die Idee, noch ein Mal auf STA-Travel zu gucken, obwohl wir auf dieser Seite schon geschaut hatten und die Flüge viel zu teuer waren. Doch irgendwie gab es plötzlich Flüge für 1150 €. Wie auch immer das funktioniert... Und es hat dann sogar geklappt, den Flug online zu buchen!
Ich fliege jetzt am 1.2. abends von Frankfurt aus los, übernachte dann eine Nacht in Bangkok und lande am 3.2. nachmittags in Melbourne.
Also, wenn Gott in meiner ganzen Australien-Geschichte nicht seine Hand im Spiel hatte, weiß ich auch nicht, wie das funktioniert haben soll... =)

P.S.: Ich wünsch euch allen noch ein frohes neues Jahr 2009, viel Spannendes, viel Herausforderndes und viele Erlebnisse mit Gott! eure Cathlin

Donnerstag, 11. Dezember 2008

I belive I can fly!

Ich kann mich einfach nicht auf das konzentrieren, was ich hier auf der Arbeit machen soll. Ständig schweifen meine Gedanken in irgendeine Richtung ab… Entweder denke ich über irgendwas Sinnloses nach oder ich träume vor mich hin, während ich meine Augen schließe oder ich singe bei der Musik mit, die im Hintergrund läuft.

Eigentlich hätte ich heute voll viel schaffen können und müssen, doch stattdessen habe ich endlich mein Visum für Australien beantragt. Am Freitag habe ich meine Zusage bekommen und wenn alles klappt, bin ich im Februar in Melbourne!

Noch am Freitagmorgen hatte ich in meinem Gebetsfrühstück dafür gebetet, dass es endlich voran geht und ich meine Zusage kriege. Abends rief mich meine Mutter dann an. Meine Tante hatte mit den Leuten von Planetshakers gesprochen und die waren davon ausgegangen, dass es klar ist, dass ich angenommen bin. Die lange Wartezeit kam also eigentlich nur auf Grund von Fehlkommunikation zustande.

Inzwischen ist eine Nacht vergangen und als ich heute Morgen in mein E-Mail Postfach schaute, entdeckte ich eine Mail mit meiner Visa-Genehmigung! Ich darf nach Australien!!! Fehlt nur noch der Flug, aber das sollte jetzt das kleinste Problem sein… Ich peile grade den 17. Januar als Umzugstag an, sodass ich Ende Januar fliegen kann, um spätestens am 4. Februar in Australien zu sein.

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Lichtgeschwindigkeit

Ich habe das Gefühl, die Zeit fliegt mit Lichtgeschwindigkeit davon! Die Hälfte meiner Zeit in Greifswald ist jetzt vorbei. Ich staune immer wieder, auch darüber, was Gott gemacht hat. Sein Plan ist echt genial! Eigentlich will ich inzwischen schon fast gar nicht mehr weg hier, doch das liegt letztendlich in Gottes Hand! Und obwohl die Zeit schon fast abgelaufen ist, weiß ich noch nicht genau, was ich nach meinem Praktikum hier machen werde.
Die Zeit hier ist begrenzt, weil ich eigentlich Ende Januar nach Australien fliegen wollte, doch meine Kontaktperson scheint viel Stress zu haben und so kommt der Annahmeprozess nur sehr schwer in die Gänge. Nachdem ich mich schon im Sommer für ein Internship in Melbourne beworben habe, weiß ich jetzt immer noch nicht, ob ich wirklich hin darf. Gestern habe ich meinen Kontoauszug dorthin geschickt, weil sie sehen wollten, dass ich genug Geld habe und ich hoffe, dass ich jetzt meine Zusage bekomme, doch ich habe das Gefühl, dass das alles noch total in der Schwebe steht. Und da ich keinen Plan B habe, bleibt mir nichts anderes, als Gott zu vertrauen, dass er den richtigen Weg für mich hat und ihn mir zur gegebenen Zeit zeigen wird.

Mir sind zwei Bibelverse in die Hände gefallen, die grade total auf meine Lebenssituation passen. Als ich sie gelesen habe, hab ich einen leichten Stich im Herzen gespürt, weil mir bewusst wurde, wie wahr diese Verse sind.

Der erste Vers steht im Psalm 86, 11:
"Herr, zeige mir den richtigen Weg, damit ich in Treue zu dir mein Leben führe! Lass es meine einzige Sorge sein, dich zu ehren und dir zu gehorchen!"

Der zweite Vers steh in Sprüche 16,9:
"Das Menschenherz macht Pläne - ob sie ausgeführt werden, liegt beim Herrn."

Ich mache zur Zeit so viele Pläne - und bin jetzt echt gespannt, was Gott so vorhat und was er aus diesen Plänen macht!

Samstag, 22. November 2008

Je mehr, desto cooler oder je tiefer, desto besser?

Wir leben in der Zeit von mySpace, ICQ, Facebook, SchülerVZ und StudiVZ. Jeder hat digitale Freunde und je mehr Freunde in deiner Liste stehen, desto cooler bist du. Und in dieser Welt ist es nicht schwer, Freunde zu finden. Sobald die andere Person deine Freundschaftseinladung bestätigt, seid ihr Freunde, egal, ob ihr euch seit einem Monat oder seit einem Jahr kennt. Man traut sich dann sogar mal, Leuten eine Einladung zu schicken, die man nur flüchtig kennt. Letztens habe ich mich dabei ertappt, wie ich Leuten Einladungen geschickt hab, die ich seit einer Woche kannte. Eine dieser Bekanntschaften schrieb dann zurück: "Das ist ja schön, dass ich mich zu deinen 'Freunden' zählen darf=)". Bisher kenne ich auch keinen, der eine Freundschaftseinladung abgelehnt hätte, denn wie gesagt: Je mehr Freunde, desto cooler.

Doch was passiert, wenn plötzlich Streit mit den Eltern ausbricht, der Freund oder die Freundin Schluss macht oder ein paar Klassenkameraden oder Studienkollegen ständig über dich lästern?

Wer ist dann da, der zuhört? Gibt es jemanden, der dich kennt und dem du nicht erst alles erklären musst, wenn es dir schlecht geht? An dieser Stelle kommen die vielen digitalen Freundschaften an ihre Grenzen. Hier zählen plötzlich wieder die echten Freunde. Wenn du dann deine Freundesliste bei Schüler oder StudiVZ durchgehst und feststellst, dass du keinen deiner so genannten Freunde anrufen würdest, weißt du, dass du ein noch größeres Problem hast. Hier gilt der Satz "Je mehr, desto cooler" plötzlich nicht mehr. Ab jetzt gilt: "Je tiefer, desto besser"! Schwimmt dein Freund an der Oberfläche, oder weiß er, wie du wirklich bist?

Eine solche echte, tiefe Freundschaft habe ich nur zu demjenigen, der weiß, wie ich mich verhalte, wenn ich keine Maske trage. Dieser Mensch kennt meine Schwächen und bietet mir trotzdem eine Freundschaft an.

Ich denke oft, dass ich so einen Menschen nicht verdiene, der mich annimmt, wie ich bin und mich bedingungslos liebt. Vor allem, wenn man betrachtet, wie oft ich Menschen und vor allem meine besten Freunde verletzte. Und manchmal frage ich mich, wie ich ein echter Freund sein und jemanden bedingungslos lieben kann, obwohl ich selber schon so oft verletzt wurde. Ich habe Wunden und Narben in meinem Inneren, die es mir schwer machen, Menschen zu vertrauen.

Und doch gibt es jemanden, der mir eine tiefe und bedingungslose Freundschaft angeboten hat: Jesus.

Und ich kann mich nun entscheiden, ob ich auf Grund meiner Wunden und Narben zu ihm sage: "Ich kann das nicht! Ich kann deine Freundschaft nicht annehmen und ich kann dir nicht vertrauen!" oder ob ich das annehmen und ihn bedingungslos zurück lieben will.

Ich habe gehört, dass er dir auch eine Freundschaftseinladung geschickt hat. Was wirst du tun? Nimmst du sie an?